Posts Tagged 'Berlinale'

Die schwulen Filme der Berlinale 2014

Filmstill aus Praia do futuro

Auch die 64. Internationalen Filmfestspiele in Berlin bieten – vom 6.-16.2.2014 – reichlich Filme mit schwul, lesbischer, trans oder queerer Thematik (es mag an meinem Radar liegen, aber das lesbische Moment scheint dieses Mal etwas schwach / Update: Lag wohl nicht an meinem Radar. „Phenomenelle“ veröffentlicht einen Offenen Brief an die Berlinale-Verantwortlichen, in dem die „lesbische Unsichtbarkeit“ kritisiert wird). In guter Tradition auch in diesem Jahr ein Überblick über einen Teil der Filme – ohne Anspruch auf Vollständigkeit, ohne Wertung, nur als Info, um sich im Dschungel von mehr als 400 homo-hetero-bi-a-humansexuellen Filmen zurechtzufinden. Zu jedem Film ein Link zur Internetseite der Berlinale, wo und wann der Film läuft. Weiterlesen ‚Die schwulen Filme der Berlinale 2014‘

Rosa von Praunheim wird mit Berlinale Kamera geehrt

Rosa-von-PraunheimBei den Internationalen Filmfestspielen Berlin werden in diesem Jahr die Schauspielerin und Regisseurin Isabella Rossellini und der Filmemacher und Schriftsteller Rosa von Praunheim mit der Berlinale Kamera geehrt. Der Preis geht an Personen, „die sich um das Filmschaffen besonders verdient gemacht haben und mit denen sich das Festival verbunden fühlt“. Praunheim, so heißt es in der Begründung, sei Weiterlesen ‚Rosa von Praunheim wird mit Berlinale Kamera geehrt‘

Erblickt – Die schwul-lesbischen Filme der Berlinale 2013

Hinweis: Wer nach den aktuellen Filmen der Berlinale 2014 sucht, sollte hier klicken!

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(Aktualisiert – Dank an Axel und Daniela für Hinweise!) Seit heute ist das Programm der Sektion „Panorama“ der 63. Internationalen Filmfestspiele in Berlin vollständig. Dort sind traditionell die „LGBTQI“-Filme beheimatet. Hier eine Auswahl von Beiträgen, die das Leben von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender behandeln bzw. von Filmen mit homosexuellen Darstellern resp. Regisseuren. Schon der Eröffnungsfilm des Panorama Special erzählt von einer schwulen Sehnsucht … Weiterlesen ‚Erblickt – Die schwul-lesbischen Filme der Berlinale 2013‘

Ritter & Paraden – Die schwulen Filme der Berlinale 2012

62. Internationale Filmfestspiele in Berlin – mit fast 50 Filmen (Spielfilme, Kurzfilme, Dokus) im Programm, die sich mit schwulen und lesbischen Themen beschäftigen, Fragen zu Gender und Identität stellen, Geschichten vom „anderen“ Leben erzählen. Nachfolgend eine Auswahl der schwulen Spielfilme, die im Vorfeld mein Interesse weckten: Weiterlesen ‚Ritter & Paraden – Die schwulen Filme der Berlinale 2012‘

Die schwul-lesbischen Spielfilme der Berlinale

„Natürlich“ soll’s schon sein: In „Fjellet“ begibt sich ein lesbisches Paar auf eine Bergtour, um den Tod des Sohnes zu verarbeiten; in „Stadt Land Fluss“ bahnt sich die Männerliebe im Agrarbetrieb an und im Thriller „Rundskop“ wird der Männlichkeit bei Mensch und Tier nachgeholfen. Eine Auswahl der schwul-lesbischen Spielfilme der Berlinale. Weiterlesen ‚Die schwul-lesbischen Spielfilme der Berlinale‘

Die schwul-lesbischen Doku-Filme der Berlinale

Rosa von Praunheim thematisiert in seinem neuen Film das Stricherleben, Bio-Dokus erzählen von Leben und Werk schwuler Künstler wie Herbert Tobias oder Werner Schroeter und ein Film aus den USA geht zurück ins San Francisco der achtziger Jahre. Die schwul-lesbischen Doku-Filme auf der Berlinale: Weiterlesen ‚Die schwul-lesbischen Doku-Filme der Berlinale‘

„The Kids Are Alright“: Schwul-lesbische Filmpreise vergeben

Der Film „The Kids Are Alright“ wurde im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele in Berlin als „Bester Spielfilm“ mit dem schwul-lesbischem Filmpreis, dem Teddy Award, ausgezeichnet. Julianne Moore und Annette Benning spielen darin ein lesbisches Paar, das sich unvermutet mit dem biologischen Vater ihrer beiden Kinder konfrontiert sieht, In der Kategorie „Dokumentarfilm“ überzeugte „La bocca del lupo“ des italienischen Regisseurs Pietro Marcello: ein Porträt eines Kriminellen und seiner transsexuellen Partnerin. „Bester Kurzfilm“ wurde „The Feast Of Stephen“ von James Franco, der vielen als Darsteller aus dem Film „Milk“ bekannt sein dürfte. Der Jury-Preis ging an „Open“ von Jake Yuzna um die symbiotische Verschmelzung von Geschlecht und Wesen.
Ein Spezial-Teddy ehrte den Filmemacher Werner Schroter für sein Lebenswerk. Die LeserInnen der „Siegessäule“ vergaben ihren Preis an „Postcard to Daddy“von Michael Stock, ein autobiografischer Film über die Bewältigung des sexuellen Missbrauchs durch den Vater.
Die schwul-lesbischen Filmpreise wurden am Freitagabend im Rahmen einer Gala in Berlin verliehen. Die Zahl der Filme mit „queeren“ Themen war auf der diesjährigen Berlinale so hoch wie nie zuvor.


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