Archive for the 'Schwule Geschichte' Category

„Zuversichtlich, dass es weitergeht“ Spendenaktion fürs Waldschlösschen erfolgreich

„Ich bin jetzt zuversichtlich, dass es im Waldschlösschen weitergeht“, sagt Ulli Klaum, Leiter der Akademie Waldschlösschen, als Reaktion auf die vor wenigen Tagen gestartete Spendenaktion. Rainer Marbach vom Vorstand der Stiftung, die das Tagungshaus trägt, zeigte sich in einem Dankes-Video „ermutigt durch den Rückhalt der Comunity in der Krise“.

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Akademie Waldschlösschen braucht Unterstützung

Auch die Akademie Waldschlösschen nahe Göttingen gerät durch die Corona-Pandemie in Not. Heute wurde ein Spendenaufruf gestartet. „Durch nicht stattfindende Seminare brechen uns die Einnahmen aus Teilnahmebeiträgen sowie aus dem Hotel-Bereich weg“, heißt es auf der Internetseite. Konkret geht es um die Summe von 74.000 € für die nächsten zwei Monate, um die Existenz zu sichern. In einem Video auf YouTube erklärt Rainer Marbach vom Vorstand der gemeinnützigen Stiftung die Situation.

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Die Angst vor der Urangst: Wie die Corona-Pandemie unser „Anderssein“ herausfordern kann

Die Corona-Pandemie ist für viele Menschen auf vielen Ebenen – körperlich wie mental, individuell wie für unser Gemeinwesen – eine Herausforderung. Es wird zu „sozialer Distanz“ aufgerufen, gemeint ist aber „räumliche Distanz in der Öffentlichkeit“. Um eine Verbreitung der Infektion zu verlangsamen, müssen wir aktuell genug Raum zwischen uns lassen. Das heißt aber nicht, dass wir die Sorge füreinander, das Soziale einstellen müssen.

Gleichwohl: Die Flut der Meldungen über Isolation, Selbstisolation, Quarantäne, Ausgangssperre ist dazu angetan, bei queeren Menschen, bei Homo- und Transsexuellen negative Emotionen zu verstärken oder wachzurufen, weil diese Begrifflichkeiten an existenzielle Bedingungen unseres Selbst, an grundlegende Urängste rühren.

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KIRCHE positHIV: Abschied nach 26 Jahren

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Geheimnisvoller Edward II.

Autor Markus Dullin ist eigentlich für seine im Querverlag veröffentlichten Kriminalromane bekannt. Mit dem historischen Roman „Wilhelm der Waliser“ wechselt er zwar das Genre, freilich ohne seine Lust an Rätselhaft-Mehrdeutigem aufzugeben. Ausgangspunkt ist ihm der ungeklärte Tod des englischen Königs Edward II. 1327, nachdem dieser gewaltsam zur Abdankung gezwungen worden war. Obwohl offiziell eines natürlichen Todes gestorben, halten sich bis heute zwei andere Gerüchte: Die eine besagt, Edward sei ermordet worden – durch eine glühende Eisenstange, die man ihm in den After schob, um ihn damit auch für seine Homosexualität abzustrafen; die andere, dass er aus der Gefangenschaft befreit und als William le Galeys (Wilhelm der Waliser) durch Europa gereist und schließlich als Einsiedler in der Lombardei gestorben sei. Handelte es sich um den echten Edward oder um einen Hochstapler, der sich als Edward ausgab?

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Manfred Bruns im Alter von 85 Jahren gestorben

Nachruf von Johannes Kram (Nollendorfblog):

„Der berührende Brief …“ (26.10.2019)

Nachruf von Jan Feddersen (taz):

„Vom ‚Sicherheitsrisiko‘ zum Helden“ (23.10.2019)

Meldung auf queer.de:

„Trauer um Manfred Bruns“ (22.10.2019)

Tagesschau-Interview:

„Der ‚Schwulen-Paragraf‘ musste weg“ (10.3.2019)

Spiegel-Artikel:

„Das wollen wir auch“ (15.12.2015)

Twitter-Meldung der Hirschfeld-Stiftung:

Edmund White, Christopher Isherwood, Walt Whitman – Queer Poetry in Berlin

Vom 14.-20 Juni 2019 findet, veranstaltet vom Haus für Poesie, das 20. poesiefestival berlin mit einem Programmpunkt Queer Poetry / Stonewall statt – zugleich eröffnet das Schwule Museum eine Isherwood & Bachardy-Ausstellung. Also jede Menge Literatur und Poesie in der Hauptstadt, die gerade am Vorabend des 50. Jahrestages des Stonewall-Aufstandes sowohl einen Blick zurück als auch nach vorne erlaubt.

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#Pride2020

Neue IWWIT/DAH-Broschüre: „Schwul. Trans*. Teil der Szene“

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