Archive for the 'non-binär' Category

Stilles Gedenken – Bundestagspräsidentin und Berlins Regierende Bürgermeisterin legen Kränze an Mahnmal und Gedenktafel nieder

Zwei Tage vor der offiziellen Gedenkstunde des Bundestages an die Opfer des Nationalsozialismus haben Bundestagspräsidentin Bärbel Bas und Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey vor den beiden Berliner Gedenkorten für die verfolgten Homosexuellen Kränze niedergelegt.

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Berlin: Selbstverteidigungskurse für queere Hauptstädtler:innen

Es scheint, als treffe das Thema Selbstverteidigung einen Nerv der queeren Community. So auch in Berlin.

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Köln: Queerer Sportverein bietet Kurs-Reihe „Selbstbehauptung & Selbstverteidigung für die LSBTI-Community“ an

scjanusKöln_SelbstverteidigungDer SC Janus, Kölns queerer Sportverein, wurde im Rahmen eines Förderprogramms der Stadt Köln ausgewählt und bietet nun eine Kursreihe zu Selbstverteidigung und Self-Empowerment kostenlos für die gesamte Community an. „Ziel des Angebots ist es, das Selbstbewusstsein und Sicherheitsgefühl der Teilnehmenden zu stärken, ihnen Handlungsoptionen in Gewaltsituationen an die Hand zu geben und sie für präventive Maßnahmen zu sensibilisieren, damit sie erst gar nicht in eine gefährliche Situation kommen.“

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Bundestag gedenkt am 27. Januar den von den Nazis verfolgten sexuellen Minderheiten

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Bei der Bundestag-Gedenkstunde an die Opfer des Nationalsozialismus werden am 27. Januar erstmals verfolgte sexuelle Minderheiten im Mittelpunkt stehen.

Vorgesehen ist, dass die 1942 geborene Holocaust-Überlebende Rozette Kats, deren Eltern im KZ Auschwitz ermordet wurden, eine Rede halten wird. Vor dem Hintergrund ihrer eigenen Biografie setzt sich Rozette Kats auch für sexuelle Minderheiten ein.

Jannik Schümann und Maren Kroymann werden an Karl Groth und an Mary Pünjer erinnern.

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We Are Family!

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Normal ist das nicht! Man wünscht sich zwar weder Frost noch meterhohen Schnee an Silvester – schon gar nicht im Jahr der Energiekrise –, aber 17 Grad am letzten Tag des Jahres müssten es auch nicht unbedingt sein. Wenigstens ist der Himmel wolkenverhangen grau, sonst bekäme man bereits Frühlingsgefühle.

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Vor der Party

Berliner-PfannkuchenIm Gegensatz zum Weihnachtsfest und den Feiertagen scheint der gewöhnliche Homosexuelle mit Silvester/Neujahr weniger Stress und weniger mentale Probleme zu haben. Jedenfalls scheint es kaum Studien, Beiträge zu geben, die den Wechsel ins neue Jahr thematisieren. Das liegt natürlich vor allem an der Art des Feierns: Während Weihnachten für den (freiwilligen oder erzwungenen) Rückzug in das (beglückende oder betrübende) Geflecht von familiären Zwängen, sozialen Normen steht, ist Silvester die Wendung ins Außen, ins Öffentliche. Das Sittsame und Betuliche im Zeichen des Weihnachtsbaums darf hinter sich gelassen werden zugunsten des Rauschhaften, des Anonymen, zugunsten der Menge, kurzum: zugunsten der Party, jener zentralen Institution schwuler / queerer Existenz.

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Am Morgen des Heiligen Abends

weihnachtsbaumkugel_rhEin grauer Morgen am Heiligen Abend. Es regnet leicht. Ich trinke Kaffee. Eigentlich muss ich heute nicht mehr raus, ich habe alles eingekauft, was ich für das lange Weihnachtswochenende brauche. Auch die kleinen „Pflichten“ sind erledigt: Schon letzte Woche habe ich 2 Päckchen zur Post gebracht, Anfang dieser Woche Weihnachtsbriefe und Weihnachtspostkarten verschickt. Einer Freundin habe ich am Mittwoch noch Plätzchen, Äpfel und Clementinen vorbeigebracht, mit einem schwulen Freund noch einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Schloss getrunken. Donnerstag war ich mit meinem Schwager im Restaurant essen; er nahm die kleine Geschenktüte mit Plätzchen, Weihnachtstee und ein paar Gläschen vegetarischer Brotaufstrich für meine Schwester mit, als er abends mit der Bahn nach Süddeutschland zurückfuhr. Der gestrige Yoga-Kurs fiel wegen Erkrankung der Leiterin aus. Schade, ich hätte sie und „die Jungs“ der Yoga-Truppe gern nochmal gesehen vor dem Fest. Vielleicht wären wir anschließend auch zusammen noch was trinken gegangen. Darf nicht vergessen, Anfang Januar den Beitrag für ein weiteres Jahr im queeren Sportverein zu überweisen!

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