Archive for the 'Kultur' Category

Ausstellung “Homosexualität_en”

Homosexualität_en_PlakatBis 1. Dezember 2015 ist in Berlin noch die Ausstellung “Homosexualität_en” zu sehen. Ein Teil im Schwulen Musem*, der andere im Deutschen Historischen Museum. Zu Letzterem kann man jetzt, mit besonderem Augenmerk auf das Thema Religion, meinen Bericht im “kreuz & queer”-Blog lesen. Sobald ich mir den Teil im Schwulen Museum* angeguckt habe, gibt’s dann eine Kritik hier im Samstag-Blog.
Mehr Hier geht’s zum “kreuz & queer”-Blog auf evangelisch.de …

Kreuz & Queer zum “König von Deutschland”

RioReiser-GrabDer “König von Deutschland”-Sänger Rio Reiser liegt hier begraben, ebenso Schriftsteller Napoleon Seyfarth, der  Fotograf Jürgen Baldiga, der Filmschaffende Manfred Salzgeber, die Polit-Tunte Ovo Maltine, Dandy-Diplomat Harry Graf Kessler, der Historiker und “Elvira auf Gran Canaria”-Autor Hans-Georg Stümke. Ein Gang über den Alten Sankt-Matthäus-Kirchhof in Berlin-Schöneberg wird zum Streifzug durch homosexuelle Geschichte.
Am Sonntag, 17. Mai 2015, gibt es um 14 Uhr die Führung “Kreuz & Queer”, Veranstalter ist EFEU e.V., der sich um Pflege und Erhalt der Grabmale kümmert. Treffpunkt: Café finovo am Eingang des Kirchhofs.
Mehr zur Kirchhof-Führung in meinem Artikel auf evangelisch.de

Der Woof zum Samstag – Pablo Greene / How to Kill a Superhero

DerWoofzumSamstag_Pablo-Greene

Ein Woof für alle Fetisch-Nerds: Pablo Greene mischt in dem Roman “How to Kill a Superhero” Superheldenfetisch mit Bondage/SM-Fantasien zu einem sexualisierten Mystery-Thriller. Die Hauptfigur Roland entdeckt durch ein okultes Buch seine Superkräfte, wird aber zugleich von der dunklen Seite von Macht und sexueller Begierde gezogen. Am Wochenende stellt der Autor den zweiten Band “How to Kill a Superhero: World Without Daylight” in der Phoenix Bar im New Yorker East Village vor. Nachfolgend der englischsprachige Trailer zum neuen Buch … weiterlesen ‘Der Woof zum Samstag – Pablo Greene / How to Kill a Superhero’

Murks am Montagmorgen: Opernsängerin Tamar Iveri wird von homophoben Äußerungen eingeholt

In Sydney hat man nicht lange gefackelt. Nachdem ein extrem homofeindlicher Beitrag auf der Facebook-Seite der georgischen Sopranistin Tamar Iveri bekannt gemacht worden war, wurde ihr Vertrag gekündigt. Im Juli hätte sie in der Oper „Othello“ singen sollen. Mittlerweile hat auch das Brüsseler Opernhaus La Monnaie für 2015 geplante Auftritte von Iveri abgesagt. Die Sängerin selbst macht ihren Ehemann Raul Tskhadadze für den Beitrag verantwortlich und beteuert, dass sie jede Form der Diskriminierung ablehne. weiterlesen ‘Murks am Montagmorgen: Opernsängerin Tamar Iveri wird von homophoben Äußerungen eingeholt’

Schriftsteller Mario Wirz gestorben

MarioWirzDer seit langem mit einer Krebserkrankung kämpfende Schriftsteller Mario Wirz ist am Donnerstag im Alter von 56 Jahren gestorben. Das meldet die Deutsche Aids-Hilfe. 1992 veröffentlichte er “Es ist spät, ich kann nicht atmen – Ein nächtlicher Bericht”, in dem er sich mit seiner HIV-Diagnose auseinandersetzt. Dieser Bericht brachte ihm breite Öffentlichkeit ein. Zuletzt erschien im Querverlag sein mit Theater-Autor Christoph Klimke gemeinsam verfasster Band “Unwiderruflich glücklich”, eine Sammlung kurzer Texte, die – den Tod vor Augen – dem Glück in den vielfältigsten Lebensmomenten nachspüren.

Der Woof zum Samstag – David Daniels

DerWoofzumSamstag_David-Daniels

Kürzlich bedachten wir den spanischen Countertenor Xavier Sabata mit einem Woof zum Samstag. Heute nun, dank eines Hinweises von Axel, ein weiterer Countertenor: David Daniels. Der 46-jährige US-Amerikaner gehört zu den wenigen offen schwulen Sängern des klassischen Fachs. Im Interview mit dem “Guardian” sagte er 2001 allerdings, dass die negativsten Reaktionen auf sein Coming-out aus der schwulen Community gekommen seien. Und: “Schwulsein beeinflusst meinen Gesang.”  weiterlesen ‘Der Woof zum Samstag – David Daniels’

Teddys für die besten LGBT-Filme der Berlinale vergeben!

Teddy-2013

Der Beitrag der polnischen Regisseurin Malgoska Szumowska “W imie (In the Name of …)” über einen katholischen Priester und dessen Homosexualität ist am Freitagabend mit dem schwul-lesbischen Filmpreis Teddy für den Besten Spielfilm ausgezeichnet worden. Der Film zeige, so die Jury, “wie man mit beeindruckend starken Bildern und einer zutiefst bewegenden, persönlichen Geschichte dem Vorurteil begegnen kann, dass Homosexualität und Religion unvereinbar wären”. Weitere Preisträger: weiterlesen ‘Teddys für die besten LGBT-Filme der Berlinale vergeben!’


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