Archive for the 'Gewalt gegen Schwule und Lesben' Category

Attentat in Oslo: 2 Tote, zahlreiche Verletzte

Oslo_25-06-2022

Am frühen Morgen vor der Pride-Parade in Oslo wurden bei einem Attentat auf den schwulen (queeren?) Club „London Pub“ zwei Menschen getötet. Es gab zahlreiche Verletzte, mehrere davon sind schwer verletzt.

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Deutsche Gerichte schützen Homosexuelle nicht vor verbaler Hetze

Zwei Urteile am selben Tag – beide mit einer für Homosexuelle wie Trans* Menschen verhängnisvollen und weitreichenden Botschaft: Im Namen der Religionsfreiheit darf gegen LGBTIQ* verbal weitgehend ungestraft gehetzt werden.

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Über eine halbe Million Euro Spenden für ukrainische LSBTIQ*

QNA_BuendnisZwei Monate nach Gründung verzeichnet das Bündnis Queere Nothilfe Ukraine Spendeneinnahmen von über einer halben Million Euro – mehr als bislang bei einer LSBTIQ*-spezifischen Spendenaktion in Deutschland in einem ähnlichem Zeitraum eingesammelt wurde.
Die Spendensumme zeige, so Sören Landmann, Mitinitiator des Bündnis Queere Nothilfe Ukraine und Vorsitzender des Aktionsbündnis gegen Homophobie e.V., …

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New Yorks Werbekampagne gegen Floridas „Don’t say gay“-Gesetz

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Medienschau: Was über die Situation von ukrainischen LGBTIQ* berichtet wird

Ukraine-QueerSeit über drei Wochen wehrt sich die Ukraine gegen den Angriff und die Invasion durch die russische Armee. Unverändert versuchen zahlreiche Organisation der queeren Community zu helfen. Einige Möglichkeiten, wie etwa die Spenden-Aktion des Bündnis Queere Nothilfe Ukraine, finden sich in diesem ersten Überblick des Samstag-Blogs zu Meldungen unmittelbar nach Kriegsausbruch. Hier nun einige Medien-Meldungen der letzten beiden Wochen, die allgemein oder anhand von Interviews mit Betroffenen über die Situation von queeren Menschen – in der Ukraine und/oder auf der Flucht – berichten (aktualisiert am 26.3.):

● Mit der kriegerischen Aggression nach außen erhöhen Putin und seine willigen Vollstrecker den Terror auch nach innen. Der Beitrag „Kriminalisierung von Queers“ von Juri Wasenmüller in der „taz“ vom 25.3. berichtet vom Vorgehen gegen die Stiftung Sphere und ihrer geplanten Liquidierung; ein Aktivist nennt es „eine neue Stufe der Repression“.

Weitere Berichte:

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Reaktionen aus der LGBTIQ*-Community auf den russischen Angriff auf die Ukraine [aktualisiert]

Meldungen vom 27.2.22:

screenshot_Petition_UkraineDas Bündnis Queere Nothilfe Ukraine, das bereits am Freitag eine Spenden-Aktion initiierte (siehe unten), hat nun auch eine Online-Petition „Deutschland: Schutz für LSBTIQ* aus der Ukraine!“ gestartet. „Wir fordern die Bundesregierung auf, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um gefährdeten Menschen aus der Ukraine mit/ohne ukrain. Staatsangehörigkeit, besonders LSBTIQ*, die in die EU bzw. nach Deutschland flüchten wollen, Schutz zu gewähren“, heißt es auf der Internetseite der Plattform All Out. Dort findet sich eine ausführliche Beschreibung der Situation von LSBTIQ* in der Ukraine bzw. auf der Flucht sowie ein umfangreicher Forderungskatalog, der an Bundeskanzler Scholz, mehrere BundesministerInnen und den Queer-Beauftragten der Bundesregierung gerichtet ist.

Meldungen vom 26.2.22:

Screenshot_Schwulenberatung-Berlin_Ukrainisch

Die Angebote der Schwulenberatung Berlin für queere Geflüchtete sind nun auch in ukrainischer Übersetzung abrufbar!
На сторiнцi Schwulenberatung Berlin з’явилася українська версія інформації для ЛГБТI-біженців та біженок.

Weitere Meldungen …

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Regenbogen-Aktion ist „Kampagne des Jahres“

Handelsblatt_RegenbogenKampagnedesJahresDie wirtschaftsorientierte Tageszeitung Handelsblatt hat die Beleuchtung zahlreicher Stadien und öffentlicher Gebäude in Regenbogenfarben im Sommer 2021 zur „Kampagne des Jahres“ gekürt. Als Protest gegen die homosexuellen- und trans*-feindliche Politik Ungarns war gefordert worden, die Münchner Allianz Arena am 23. Juni, dem Tag des Fußball-Europameisterschaftsspiels Deutschland – Ungarn, in den Farben des Regenbogens leuchten zu lassen. Die Uefa lehnte dies ab, woraufhin sich vor dem Stadion und medial farbenprächtiger Protest entfaltete und Fußballvereine in anderen Städten ihre Solidarität zeigten. So wurden u.a. die Stadien in Köln, Düsseldorf, Wolfsburg sowie das Berliner Olympiastadion und das Stadion An der Alten Försterei in Berlin illuminiert.

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