Der Woof zum Samstag – Beim Barte des ESC (Updated!)

Bart-technisch ist der ESC 2109 ein mageres Jahr. Vollbärte sind voll out und bestenfalls der 3-Tage-Bart scheint unter der Sonne Tel Avivs zu überdauern. Das ist eine traurige Entwicklung. Umso mehr ist der Kandidat Aserbaidschans: Chingiz Mustafayev zu loben. Zumal er recht unverhohlen seinen Körper und die Darstellung desselben zu genießen scheint. Wir verweisen an dieser Stelle gern auf seinen Instragram-Account. Und, ach ja, hier sein ESC-Beitrag „Truth“ via YouTube.

In der Kategorie Freddie-Mercury-Gedächtnisschnauzer ist Kobi Marimi der Sieg sicher! Stilsicher, elegant, wie auch sein Song für Israel „Home“.

Um John Lundvik beim Woof zum Samstag unterzubringen, erfinden wir kurzerhand die Kategorie Bartschatten / Flaum. Der Cuteness-Faktor des für Schweden antretenden Sängers ist einfach zu hoch. Der Song „Too late for love“ selbst ist auch eine Spur zu glatt – glücklicherweise aber mit Power-Gospel-Chor aufgepeppt.

Bei Duncan Laurence sind wir nicht sicher, ob der 3-Tage-Bart aus dem Semi-Finale Bestand hat. Da der norwegische Beitrag „Arcade“ aber als Favorit ins Rennen geht, wollen wir ihm hier schon mal vorsichtshalber Erwähnung finden lassen. Abzug gäbe es übrigens für die Haartolle … aber das wäre ein anderes Blog!

Update 1: Wie erwartet, hat Duncan Laurence den ESC 2019 gewonnen!

Update 2: Eine lobende Erwähnung erhält Johannes, der die Votes der isländischen Jury verkündete. Ein schöner Bart lenkt geschickt von der lässigen Freizeitkleidung ab!


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