Berliner Polizei fahndet nach Räuber

tatverdaechtiger_am_automatenMit Bildern einer Videoaufzeichnung fahndet die Berliner Polizei nach einem Mann, der in der Nacht vom 4. auf den 5. März 2013 einen anderen Mann ausgeraubt haben soll. Die beiden Männer lernten sich in der Schwulenkneipe „Scheune“ in der Motzstraße im Berliner Bezirk Schöneberg kennen. „Anschließend“, so die Polizeimeldung,  „begaben sich beide in die Wohnung des 43-Jährigen in der Ansbacher Straße und tranken Wein. Der Geschädigte verließ kurz das Zimmer. Nachdem er zurückgekehrt war und erneut aus seinem Glas getrunken hatte, verlor er das Bewusstsein und kam erst am folgenden Morgen wieder zu sich. Hier bemerkte er das Fehlen seiner EC-Karte und seines Handys. Der Täter hatte bereits die Wohnung verlassen und Geld vom Konto des Opfers an einem Geldautomaten am Wittenbergplatz abgehoben.“
Der Täter soll zwischen 30 und 40 Jahren alt sein, 180 – 185 cm groß, von athletischer Statur und südländischer Herkunft. „Er sprach akzentfrei Deutsch und war zur Tatzeit mit einem schwarzen Hemd, schwarzen Halbschuhen (vorn eckig), einer Jeans mit schwarzem Gürtel und einer schwarzen Lederjacke bekleidet.“
Fotos in hoher Auflösung und den Original-Text der Fahndung kann man sich auf der Internetseite der Berliner Polizei ansehen. Dort sind auch Telefonnummer und Kontaktadresse der zuständigen Polizeistelle genannt, an die man sich mit Hinweisen wenden kann.


Das Buch zum Blog

Archiv

Kreuz-und-queer-Blog