Der Woof zum Samstag – John Grant

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In seinem Debütalbum „Queen of  Denmark“ brachte der amerikanische Sänger/Songwriter John Grant, wie es der „Independent“ beschrieb, mit seinem warmen Bariton und den Keyboardklängen „zärtliches Leben in seine Erzählung, als Schwuler im Mittleren Westen der USA aufgewachsen zu sein“. Inzwischen lebt Grant in Island  – und laut „Rolling Stone“ klingt Grants neues Album „Pale Green Ghosts“ „mehr nach den 80er-Jahren, elektronisch infizierter und kühler“. Themen: Der Verlust eines Freundes, das Schwulsein und die HIV-Infektion. Das könne eigentlich nicht funktionieren, schreibt der „Guardian“, aber es funktioniere. Nachfolgend: Videoclip zum einlullend schönen Titelsong …

VideoLink_JohnGrant-PaleGreenGhost

Videolink: YouTube

Plattenkritik vom „Rolling Stone“ kann man hier nachlesen, die vom „Guardian“ hier; mehr zu John Grant auf dessen Internetseite.

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1 Response to “Der Woof zum Samstag – John Grant”


  1. 1 Robert Niedermeier März 8, 2013 um 4:55 pm

    Danke für den Tipp, ging bislang völlig an mir vorbei der Gute…


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