Kurzer Auftakt im Prozess gegen Berliner Serienmörder

In Berlin begann heute vor dem Landgericht der Prozess gegen den, wie er in der Presse bezeichnet wurde, „Darkoom-Mörder“ Dirk  – und wurde gleich wieder vertagt. Der heute 38-Jährige hat im April und Mai letzten Jahres drei Männer mit K.o.-Tropfen (Liquid Ecstasy) getötet, um sie dann auszurauben.
Zwei brachte der Mörder in ihrer Wohnung um, einen Mann tötete er in einem Dunekelraum einer Schwulenkneipe in Berlin-Friedrichshain. (S.i.e.g.T.-Berichte vom 6.5.2012 und 26.5.2012) Zwei Opfer überlebten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord aus Habgier und mit Heimtücke vor. Er hat die Taten bereits gestanden.
Vertagt wurde der Prozess, weil die Verhandlungsfähigkeit des Angeklagten von einem Sachverständigten geprüft werden muss. Dies berichet „RBB Online“. Der gelernte Rettungssanitäter und angehende Lehramtskandidat soll suizidgefährdet sein.
Die „Welt“ veröffentlichte im Vorfeld einen – wie ich finde – sehr merkwürdigen Artikel über einen 30-jährigen Mann, der eine Affäre mit dem Mörder hatte. Der reißerisch-dämliche Titel „Wie es war mit dem Serienmörder, der CDU wählte“.

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