Westerwelle bezieht Stellung gegen die schwulenfeindliche Politik Russlands

Guido-Westerwelle_FotoAuswaertigesAmtAußenminister Guido Westerwelle hat in einem Gespräch mit dem russischen Botschafter Wladimir Grinin „sehr deutlich“ Stellung gegen die schwulen- und lesbenfeindliche Politik des Kreml bezogen. Laut einem Bericht von „Spiegel Online“ sagte Westerwelle, das geplante Gesetz gegen „Homo-Propaganda“ verstoße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention und würde das russisch-europäische Verhältnis erschweren. Er sei „als Freund Russlands und Verfechter guter Beziehungen persönlich enttäuscht“.
Gut, dass Westerwelle nach einem Moment des Schweigens endlich Position bezogen hat – sowohl als Schwuler als auch als Außenminister, zu dessen Aufgaben der Schutz von Minderheiten weltweit gehört. Den kompletten Artikel kann man bei „Spiegel Online“ nachlesen.

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