Marc Boettcher für Grimme-Preis 2013 nominiert

Marc-BoettcherRegisseur Marc Boettcher ist mit seiner TV-Doku „Die deutsche Lady Jazz“ über die Sängerin Inge Brandenburg für den Grimme-Preis 2013 in der Kategorie Information nominiert. Das Anfang Dezember letzten Jahres erstmals auf „Arte“ ausgestrahlte Musik-Porträt ist eine bearbeitete Version seines Kinofilms „Sing! Inge, sing! – der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg“ von 2011 (Edition Salzgeber).
Inge Brandenburg galt in den 1950er-Jahren  als Europas beste Jazz-Sängerin, wird dann aber – weil ihre Jazz-Platten als kommerziell nicht erfolgreich gelten – in die Welt des Schlagers hineingezwängt und gerät in Vergessenheit. Erst in den 1990er-Jahren gelingt ihr ein Comeback.
Der 1965 in Berlin geborene Marc Boettcher widmet sich häufig den Lebensläufen von Musikern, so produzierte er 1999 ein Porträt über die Sängerin Alexandra, 2011 eine Rosenstolz-Doku anlässlich deren 20-jährigem Bühnenjubiläum. Für seine Story über Gitte Haenning „Ich will alles“ war er 2007 schon einmal für den Grimme-Preis nominiert.
Die Grimme-Preise 2013 werden am 12. April verliehen.
Links: Internetseite Grimme Preis / Internetseite Boettcher-Film

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