„Our journey is not complete“ – US-Präsident Obama fordert in Rede zur Amtseinführung gleiche Rechte für Schwule und Lesben

Barack-Obama

In seiner Rede nach der heutigen öffentlichen Vereidigung zum US-Präsidenten hat Barack Obama die Gleichheit aller Menschen und die Gemeinschaft betont – und er hat direkt auch die gleichen Rechte von Schwulen und Lesben angesprochen:

„Our journey is not complete until our gay brothers and sisters are treated like anyone else under the law – for if we are truly created equal, then surely the love we commit to one another must be equal as well.“

„Unsere Reise ist nicht beendet bis unsere homosexuellen Brüder und Schwestern vor dem Gesetz wie alle anderen auch behandelt werden – denn wenn wir alle gleich geschaffen sind, dann muss auch die Liebe zueinander gleich sind.“

Zudem erwähnte Obama in einer kurzen Aufzählung von Bürgerrechtsbewegungen auch die Ereignisse von Stonewall (1969 in New York). Kurz nach der Rede des Präsidenten trug der schwule Lyriker Richard Blanco ein eigens für die Feierlichkeiten geschriebenes Gedicht „One Today“ vor (YouTube-Link). Und selbst in der Segnung erwähnte der Pastor der episkopalischen Saint John’s Church am Weißen Haus, Luis León, dass vor Gott alle gleich seien: egal ob homo- oder heterosexuell, ob arm oder reich.

Den kompletten (englischen) Text der Rede Obamas hat „Towleroad“ / das Video gibt es bereits via YouTube / die wichtigsten Passagen auf deutsch übersetzt gibt es bei „spiegel.de“

1 Response to “„Our journey is not complete“ – US-Präsident Obama fordert in Rede zur Amtseinführung gleiche Rechte für Schwule und Lesben”


  1. 1 Ralf Januar 26, 2013 um 12:03 pm

    Reden kann er, der Obama…


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