Mord in Berliner Schwulenkneipe – Tatverdächtiger soll weiteren Mann getötet haben

Wie es scheint, ist der 32-jährige Nicky M. nicht das einzige Opfer des, wie auf S.i.e.g.T. berichtet, am Samstag verhafteten 37-jährigen Tatverdächtigen gewesen. Der Mann hatte am 5. Mai im Dunkelraum einer schwulen Kneipe im Berliner Bezirk Friedrichshain sein Opfer erst mit Liquid Ecstasy betäubt, dann erwürgt und ausgeraubt. Bereits Ende April soll, so zitiert der „Tagesspiegel“ einen Sprecher der Staatsanwaltschaft, „einen längeren Bekannten in einer Wohnung in der Holzmarktstraße in Mitte beraubt und getötet haben“. Und offenbar ist es nur einem glücklichen Zufall zu verdanken, dass am 5. Mai, unmittelbar nach dem Mord an Nicky M. nicht noch eine dritte Personen sterben musste: 
Eine halbe Stunde, nachdem der (mutmaßliche) Täter am 5. Mai die Schwulenkneipe verlassen hatte, soll er auf dem U-Bahnhof Warschauer Straße „ein weiteres Opfer zufällig angesprochen“ und ihm „einen Mix aus Alkohol und Liquid Ecstasy“ gegeben haben. Als dem Mann schwindlig wurde, raubte er ihn aus. Das Opfer überlebte nur, weil er von einer Frau gefunden und er in ein Krankenhaus gebracht werden konnte.
Alle Taten seien heimtückisch und aus Habgier begangen worden, der Täter zeige sich geständig.

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