Stadionverbot für Ultras! BVB reagiert auf homophobes Transparent

Nach einem Gespräch mit der Ultra-Gruppierung, die für ein homophobes Transparent verantwortlich war, das beim Spiel gegen Werder Bremen Anfang März auf der Südtribüne des Dortmunder Stadions gezeigt worden war (S.i.e.g.T.-Bericht), hat Borussia Dortmund mehrere der Verantwortlichen mit drei Jahren Stadionverbot belegt. In einer BVB-Mitteilung heißt es,   in einer „sehr intensiven Diskussion“ mit dem Vorsitzenden der BVB-Geschäftsführung, Hans-Joachim Watzke, habe sich die Gruppierung einsichtig gezeigt und sich öffentlich für ihr Fehlverhalten entschuldigt. Watzke machte klar, dass Borussia Dortmund „für Toleranz, Weltoffenheit und respektvollen Umgang mit jedermann steht. Wir verurteilen Gewalt und Rassismus und setzen uns dafür ein, dass in unserer Gesellschaft Miteinander statt Gegeneinander praktiziert wird“.

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