„homophob beleidigt“ Zwei Frauen in Berlin-Friedrichshain brutal attackiert

Am Samstagmorgen sind zwei Frauen in Berlin-Friedrichshain in der Nähe des U-Bahnhofs Samariterstraße von zwei Männern angegriffen und „homophob beleidigt“ worden, wie die Berliner Polizei schreibt. Eine der beiden Frauen stürzte zu Boden und wurde mehrfach vom Täter gegen den Kopf getreten. Sie musste anschließend ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Die Täter flüchteten. Nachfolgend der Text des Polizeiberichts im Wortlaut: 

„Zwei Frauen wurden heute früh in Friedrichshain von zwei Männern beleidigt und angegriffen. Die 26-Jährige und ihre 28-jährige Begleiterin hatten gegen 4 Uhr 30 den U-Bahnhof Samariterstraße verlassen, als sich ihnen die beiden auf dem Gehweg näherten und sie homophob beleidigten. Im Anschluss daran kam es zu einer Rangelei, bei der die ältere der beiden Frauen von einem der Angreifer ins Gesicht geschlagen wurde und zu Boden stürzte. Ihren Angaben nach soll er dann mehrfach gegen ihren Kopf getreten haben. Sie wurde dabei am Kopf verletzt. Währenddessen schlug der zweite Mann auf die Freundin ein, die aber unverletzt blieb. Beide Schläger flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Die Verletzte wurde durch alarmierte Rettungskräfte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Das zuständige Fachkommissariat des Landeskriminalamts hat die weiteren Ermittlungen übernommen.“
(Quelle: PM Polizei Berlin, 10.3.2012; Eingabe: 14:05 Uhr)

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