Gemobbt, weil er schwul war – Erneute Selbsttötung eines Jugendlichen in den USA

Erneut hat sich ein Jugendlicher in den USA das Leben genommen – weil er gemobbt wurde, wie die Eltern des 14-jährigen Phillip Parker aus Gordonsville im US-Bundesstaat Tennessee dem Fernsehsender „WSMV Channel 4“ sagten, forwährend gemobbt, weil er schwul war. Mehrfach hätten die Eltern sich an die Gordonsville High School gewandt, mit dem Ergebnis, dass ihr Sohn verstärkt drangsaliert worden sei.
Dem Bericht des Senders zufolge   versammelten sich am Samstag 100 Verwandte und Freunde, um von Phillip Parker Abschied zu nehmen. Verantwortliche der Schule wollen am Montag ein „Krisengespräch“ mit den Schülern führen.
Der Tod Phillip Parkers ist der dritte in diesem Jahr bekannt gewordene Fall von Selbsttötung eines schwulen Jugendlichen in den USA. Am Neujahrstag hatte sich der 18-jährige Jeffrey Fehr das Leben genommen, letzte Woche der 19-jährige Eric James Borges. Beide lebten in Kalifornien.

1 Response to “Gemobbt, weil er schwul war – Erneute Selbsttötung eines Jugendlichen in den USA”


  1. 1 harlekin Januar 22, 2012 um 7:54 pm

    Wieso zum Teufel lesen wir bei uns nix in der Heteropresse darüber? Das passt wohl nicht zum „Pädophilen“-Bild…


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