Zu oft mit Patrick verwechselt – FDP-Lindner tritt zurück

Ein Artikel in der „taz“ von Anfang Dezember soll das Fass zum Überlaufen gebracht haben. Wieder einmal war der Generalsekretär der FDP, Christian Lindner, mit Patrick Lindner verwechselt worden (siehe Beweisfoto, Dank an Stefan W.). Nun hat Christian Lindner die Reißleine gezogen haben und ist von seinem Amt als FDP-Generalsekretär zurückgetreten. In seiner Erklärung zu den Gründen geht Christian jedoch nicht explizit auf die Frustration ein, die es bescheren kann,  mit einem populären Schlagersänger verwechselt zu werden. Patrick hat, was der FDP fehlt: Erfolg. Und ein gutes Image. So gut, dass alle es toll finden, dass ein Homo einen Sohn adoptiert und großzieht. Am Anfang soll man in der FDP sogar auf den Verwechslungseffekt gehofft haben: In der Wahlkabine sollte aus Sympathie für Patrick das Kreuz für Christian bzw. die FDP gemacht werden. Doch die Strategie ging nicht auf und die Verwechslungsgefahr wurde zum Fluch. Er habe nichts gegen Schwule, soll Christian gegenüber Parteifreunden gesagt haben, er ertrage ja sogar den Guido, aber es sei auf Dauer nervig, wenn hinter all den Anfragen via Twitter und Facebook immer nur junge Männer steckten, die auf ein Date mit Patrick hofften.
Gerüchte, nach denen die FDP bei Daniel Lindner, Sohn des Schlagersängers, angefragt haben soll, die Nachfolge als Generalsekretär zu übernehmen, wurden mittlerweile dementiert.
Quelle: GAG (Kategorie: Wer den Schaden hat)

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