Braunschweigs queeres Zentrum feiert Eröffnung

Mit einer großen Party eröffnet am Samstag – bekanntlich ein guter Tag(!) –, 26. November 2011, um 19 Uhr Braunschweigs neues queeres Zentrum – das „Onkel Emma“. In den Räumen des ehemaligen „Why Not“ in der Echternstraße 9 findet nun ein fester Treffpunkt für die LGBT-Community seine Heimat.
Gruppenabende, kulturelle Veranstaltungen, Vorträge und Beratungsangebote werden Bestandteil des regelmäßigen Programms sein, heißt es auf der Internetseite von Onkel Emma. „Ob nun Lesbencafé oder Lesung, Jugendgruppe oder Tuntentreffen, BDSM-Stammtisch oder politische Diskussionsrunde – Onkel Emma ist offen für alle!“ Wer sich da noch nicht so festlegen will, immer freitags gibt es einen offenen Abend von 19 bis 22 Uhr. Neben den kulturellen und sozialen Aktivitäten
Träger des Zentrums ist der Braunschweiger Verein für sexuelle Emanzipation e.V. (VSE), der u.a. auch für das alljährliche Sommerlochfestival verantwortlich zeichnet. Dessen Vorstandsmitglied Andreas Paruszewski zu den Zielen des neuen Zentrums: „Neben kulturellen und geselligen Veranstaltungen geht es darum, Menschen in ihrem Coming out zu unterstützen und präventiv über HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten aufzuklären.“
Finanziert wurde und wird das Projekt u.a. durch die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, die Hannchen-Mehrzweck-Stiftung, die Stadt Braunschweig und das Schwule Forum Niedersachsen.
Überhaupt scheint es in Braunschweig wieder richtig zu brummen. Jüngst eröffnete in der Gerstäckerstrasse 25 das „Lady M“ und in der Kurt-Schumacher-Str. 1 (Einkaufspassage) die „Queer Gay Bar“.

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