„Keine Tat im Affekt“ Staatsanwaltschaft zum Mord an 12-jährigem Sohn

Im Fall des durch seinen Vater getöteten 12-jährigen Jungen geht die Berliner Staatsanwaltschaft mittlerweile von einem beabsichtigten Mord aus. „Wir gehen nicht von einer Spontantat aus, sondern glauben, dass der Beschuldigte die Tat geplant hat“, wird Staatsanwalt Holger Freund von den Medien zitiert. Die Mutter hatte von einem Streit zwischen dem 34-jährigen Vater und dem Sohn berichtet. Später war die Leiche des Jungen im Keller des Wohnhauses erschlagen aufgefunden worden. Die Polizei fahndete nach dem geflohenen Vater. Er wurde in Düsseldorf verhaftet und schilderte in einer ersten Vernehmung, er habe seinen Sohn hinterrücks mit einem Hammer gegen den Kopf erschlagen. Als Motiv nannte der Vater, der mit einem Mann zusammenlebt, laut „Welt“, „eine generelle Unzufriedenheit mit seiner Lebenssituation. Er leide unter Depressionen, sei arbeitslos gewesen und habe Hartz IV-Unterstützung bezogen“.

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