rik-Bericht: Kölner Gay Games melden Insolvenz an

Einer Meldung von Kölns Stadtmagazin „rik“ zufolge, hat die games cologne gGmbH gut ein halbes Jahr nach Abschluss der Gay Games in Köln Insolvenz angemeldet. Sowohl Teilnehmerzahlen als auch Ticketverkäufe seien hinter den Erwartungen zurückgeblieben. „Viele Gläubiger mussten jedenfalls lange auf die Begleichung ihrer Forderungen warten, andere gar vergebens“, schreibt Markus Girg und schildert zwei Fälle, in denen die Veranstalter ihren Verpflichtungen nicht nachkamen. Zuletzt, so schildern die Betroffenen, sei auf Anrufe, Mails und Faxe nicht mehr reagiert worden.
Den kompletten Bericht kann man auf der Internetseite der „rik“ (eine Gemeinschaftsseite mit „Exit“ und „Gab“ unter dem Namen „inqueery“) nachlesen.


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