
Um den Kollegen von queer.de die Arbeit wieder einmal zu erleichtern, hier schon vorab die Meldung, die morgen auf dem kommerziellen Portal nicht fehlen sollte:
Victor Willis, Ko-Autor und „Original-Polizist“ (Bild ganz rechts) des Village People Klassikers „Y.M.C.A.“, hat die derzeit unter dem Namen Village People auftretende Formation auf 1 Million US-Dollar verklagt. Der Band soll untersagt sein, mit seinem Bild oder seiner Stimme zu werben. Das meldet die Internet-Zeitung Huffington Post und auch die Gala. Das schwule Portal Towleroad erinnert gemeinerweise daran, dass der Cop, der nun auf Recht und Ordnung bedacht ist, es vor kurzem selbst nicht so genau hielt damit (er wurde wegen Waffen- und Drogenbesitzes verurteilt) und seit dem Ende seiner Karriere bei Village People eigentlich nur noch einmal Schlagzeilen machte, als er zum Besten gab, dass der Song „Y.M.C.A.“ niemals schwul, sondern ganz allgemein „brüderlich“ gedacht war.
PS: Ich hätte es viel naheliegender gefunden, die neuen Village People zu verklagen, weil der neue „Ledermann“, den man gar nicht als solchen bezeichnen will, eine Beleidigung des Gott hab ihn selig Glenn Hughes ist. Ach, das war noch ein Mann (seufz!)


mann mann, hat die welt nix anderes zu tun?
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dabei – die vp schulden mir noch einige nächte, die sie mich früher gekostet haben … so in den discos meiner jugend
Also mir haben der Ledermann und der Bauarbeiter noch ganz andere Dinge geraubt – aber das hier zu benennen wäre nicht jugendfrei