Martina Köppens aktive Diskriminierungsstelle
Martina Köppen ist Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) - eine Funktion, für die sie nur bedingt geeignet scheint. Hat sie schon in der bisherigen Arbeit klar gemacht, dass Betroffene, vor allem aber Schwule und Lesben von ihr keine Hilfe erwarten sollten, paktiert sie mittlerweile offen mit jenen, die Homosexuelle aktiv diskriminieren. Ausgerechnet die Antidiskriminierungsstelle gibt Kardinal Lehmann von der Katholischen Kirche Gelegenheit verlogene Reden zu halten, während seine Kirche Homosexuelle feuert, wenn diese eine Lebenspartnerschaft eingehen. Lehmann hielt die Eröffnungsrede, ohne die Politik seiner Kirche zu erwähnen, auf einem Kongress der AKTIVEN Diskriminierungsstelle der Frau Köppen. “Die Regie des Kongresses sah Fragen an Kardinal Lehmann und Diskussionen zu dem Punkt nicht vor. Auch der Beirat der ADS, in dem Vertreterinnen und Vertreter der Betroffenenorganisationen sitzen, durfte keine Kritik äußern. Auf Fragen zur Diskriminierung von Lesben und Schwulen durch die Katholische Kirche, die entgegen der Kongressregie dennoch aus dem Plenum geäußert wurden, hat Lehmann es abgelehnt zu antworten.” (Aus einer Pressemeldung des LSVD)
Es ist wirklich übel, was Martina Köppen in ihrer Position anrichtet. Jedenfalls sollten Homosexuelle gewarnt sein, sich an diese Stelle zu wenden, die Diskriminierung von Homosexuellen aktiv fördert - mit öffentlichen Geldern, versteht sich!
(mehr zum Thema im Beitrag vom 18.3.)
Schlagworte: Antidiskriminierungsstelle, Martina Köppen