Och Manno …. meine Favoritin, Carolin Fortenbacher, hat es knapp verpasst. Immerhin kam sie in die zweite Abstimmungsrunde, wo sie sich dann aber den No Angels geschlagen geben musste. Der Song „Disappear“ ist zwar gut, aber mir persönlich etwas zu glatt und ohne wirklichen Höhepunkt. Aber nun gut, immerhin sind „wir“ (also Deutschlands Homo-Gemeinde) ja mit Lucy – über die es auf Wikipedia so höflich heißt: „Aus ihrer Homosexualität machte sie nie ein Geheimnis“ – bestens vertreten beim Grand-Prix in Belgrad.
Gewinner des Grand-Prix-Vorentscheids
Veröffentlicht März 6, 2008 Alltag , Gesellschaft , Grand Prix , gay , gay life , lesbisch , schwul 2 KommentareTags: Lucy Diakowska, No Angels
2 Antworten zu „Gewinner des Grand-Prix-Vorentscheids“
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Frau Fortenbacher in allen Ehren, aber der Song klingt wie eine Kopie des Siegerliedes vom letzten Jahr. Trotzdem bin ich froh, dass es Frau Fortenbacher und die No Angels es in das Finale geschaft haben. Nicht auszudenken wenn die billige, schlechte und nervige Kopie von Tokio Hotel es ins Finale geschaft hat.
Wobei die No Angels auch etwas an das Siegerlied vom letzten Jahr erinnern. Eine Lesbe umringt von besonders weiblich wirkenden Mädels …
Ob´s zu mehr als Platz 19 reicht?
Ich kann mich beim besten Willen nicht mehr erinnern, wie der Siegertitel letztes Jahr klang
… aber in der Grand-Prix-Inflation ist das wahrscheinlich auch wurscht. Nachdem ich mir heute die Fotos vom No Angels Auftritt angeschaut habe, würde ich sagen, die knappen Cheerleader-Röckchen und Hot Pants sprechen schon mal für Platz 15, wenn jetzt noch etwas mehr Busen aufblitzt, könnte es zu Platz 11 reichen.